3. Juni 2009
Gerade für das Kinderspiel des Jahres 2009 nominiert wurde “Das magische Labyrinth” von Autor Dirk Baumann. Ähnlich wie im Brettspiel-Klassiker “Das verrückte Labyrinth” versucht man in diesem Kinderspiel, seine Figur auf bestimmte, magische Symbole zu ziehen. Der Clou dabei: Unter dem Spielbrett befindet sich ein unsichtbares Labyrinth. (weiterlesen…)
Ein Brettspiel mit Mallorca, der liebsten Urlaubsinsel der Deutschen, zu verknüpfen und dann auch noch zum Spiel des Jahres 2009 nominiert zu werden, das klingt nach einem sicheren Gewinner. Das neue Familienspiel “Finca” vom Hans im Glück-Verlag verbindet genau das miteinander. (weiterlesen…)
Kooperative Spiele boomen aktuell. Zwei von ihnen haben sogar Erwähnung beim renommierten Preis “Spiel des Jahres” gefunden. “Pandemie” wurde als Spiel des Jahres 2009 nominiert, “Space Alert” gewann den Sonderpreis für Neue Spielwelten. Eins der besten unter den kooperativen Spielen ist jedoch “Ghost Stories” von Antoine Bauza – und eins der schwersten. (weiterlesen…)
“Die Werwölfe von Düsterwald” ist ein Partyspiel für größere Gruppen ab acht Personen. 2003 wurde es für den Award “Spiel des Jahres” nominiert. Viele kennen das Spiel auch bereits unter anderen Namen, etwa “Mafia” oder “Mörder im Dunkeln”. (weiterlesen…)

Can't Stop Spielbrett
Dieser Würfelspiel-Klassiker ist ein Fest für alle echten Zocker, und die Regeln sind denkbar simpel. Man würfelt mit vier Würfeln und bildet zwei Kombinationen. Auf dem Spielbrett darf man auf diesen Kombinationen dann vorrücken und nochmal würfeln. (weiterlesen…)