17. August 2011
Was darf diesmal unter dem Baum liegen? Wie wäre es mit einem neuem Brettspiel? Davon gibt es mittlerweile ja genug. Jedes Jahr um die Weihnachtszeit kommen neue Spiele auf dem Markt. Die Frage ist nur, für welches soll man sich entscheiden? Sind Spiele wirklich so gut, wie alle sagen, oder täuscht es nur hinweg? Es gibt ein paar Kassenschlager, die sind bereits Monate vor Weihnachten vergriffen, nur sollte man aufpassen, ob es sich hier wirklich um gute Produkte handelt oder nur um Spitzenwerbung. Gerade in Sachen Brettspiele wissen die Macher, wie sie ihre Spiele gut verkaufen können. Immer vor Weihnachten, finden die Spielemessen statt. Es lohnt sich, dort hinzugehen, weil man auch neue Spiele ausprobieren kann. Einfach ein Spiel holen, sich hinsetzen und schon kann es losgehen. Ein ganzer Raum voller Menschen wartet darauf, neue Mitspieler zu finden. Wie im Internet, aber doch real. Hat man sein Spiel gefunden, schaut man im World Wide Web, ob man irgendwo Gutscheine bekommt. Schon kann man sich das Spiel dort bestellen, wo es am günstigsten ist. Wie gerade erwähnt. Beliebte und gute Speile sind sehr rar. Drei Tage vor Weihnachten wird man kaum noch Ware bekommen. Deswegen ist es wichtig, dass man sich gut überlegt, wann man die Sachen kauft. In kleinen Läden sind gute Spiele weniger vergriffen, als in der Großstadt. Wer kurz vorher noch dringend was benötigt, fährt man Besten dort hin. Einziger Nachteil. Die Preise sind dort natürlich etwas teurer. Dafür hat man aber das Spiel.
20. Mai 2010
Brettspiel ist nicht gleich Brettspiel und Gesellschaftsspiel nicht gleich Gesellschaftsspiel. Bei dem einen muss man mehr nachdenken bei dem anderen muss man sich eher aktiv beteiligen. Das Gesellschaftsspiel mit dem Namen „Activity“ gehört zu den Spielen, bei denen jeder Spieler aktiven Einsatz zeigen muss, wie es der Name schon sagt.
Wie kann man das Spiel Activity kurz beschreiben?
Activity wird in Teams gespielt. Mehrere Teams aus Mitspielern treten im Wettstreit gegeneinander an. Dabei sind die Wettspiele unterschiedlicher Art. Ein Teammitglied muss bestimmte Begriffe mündlich erklären, pantomimisch darstellen oder zeichnerisch bzw. malerisch zeigen. Die anderen Teammitglieder müssen innerhalb von einer Minute möglichst viele Begriffe erraten. Die Zeit wird mit einer Sanduhr angezeigt. Je mehr Begriffe erraten werden, desto mehr Punkte bekommt das Team. Die Alternative, wie der Begriff beschrieben wird , also durch Pantomime, Stift oder Worte, bestimmt das Feld auf dem die Spielfigur des Teams steht.
Wie ist Activity entstanden?
Die Herkunft des Spiels Activity ist Österreich. Ein österreicher Autorenteam, bestehend aus den vier Autoren Maria und Josef Ernst Führer und Ulrike und Paul Catty, traf sich zum Spielen und erfand in Seckau in der Steiermark das Spiel. Es ist besonders leicht spielbar und leicht zu erklären. Activity ist bereits über 20 Jahre alt und wurde 1990 beim österreichischen Spieleverlaf Piatnek herausgebracht. Fünf Jahre später brachte Discovery Toys mit Word Trio eine Version des Spiels auf Englisch heraus. Mittlerweile wurde das Gesellschaftsspiel mehr als vier Millionen mal verkauft.
Wie sind der Spielaufbau und die Regeln des Spiels Actitivity?
Das Spielbrett des Gesellschaftsspiels weist einen verschlungenen Weg auf. Es gibt ein Startfeld, auf dem die Teams beginnen. Jedes Team hat eine Spielfigur und muss den Weg zum Zielpunkt ablaufen. Es hat das Team gewonnen, dessen Spielfigur die als erstes im Ziel ist. Im Uhrzeigersinn wird gespielt. Es wird eine Karte vom Stapel gewählt. Die Spielfeldfarbe des Feldes, auf dem sich die Figur befindet, zeigt an, um was für einen Feldtyp es sich handelt. Erklären, Pantomime oder Malen. Hierbei sind zwei besondere Regeln zu beachten:
- War man in der aktuellen Runde noch nicht an der Reihe, kann man die Erklärungsweise aussuchen.
- Ist ein Begriff rot markiert, können sämtliche Teams mit raten und es kommt das Team voran, das den Begriff zuerst errät.
Sobald die Zeit verstrichen ist das nächste Team an der Reihe.
Das schöne an Activity ist, dass es mit vielen Spielern gespielt werden kann und dass jeder gleichwertig einbezogen wird, also aktiv ist!
8. Juli 2009
Dieses Jahr war die Spannung besonders groß, doch letzte Woche, am 29. Juni, war es dann endlich so weit: Der Gewinner des wichtigsten Spiel-Preises der Welt, der Auszeichnung “Spiel des Jahres”, wurde gekürt. Und gewonnen hat das geniale Kartenspiel “Dominion”, das bereits nach der Messe in Essen letztes Jahr die Spieler in Scharen begeisterte und dessen Siegeszug nun wohl nicht mehr aufzuhalten sein wird. Zum “Kinderspiel des Jahres” gekürt wurde das Spiel “Das magische Labyrinth” – bei beiden Titeln wird sich der Preis in einer Vervielfachung der Auflage äußern.
Sonderpreise vergab die Jury dieses Jahr für die beiden Spiele “Gift Trap” und “Space Alert”. Das Spiel “Gift Trap”, in dem die Spieler möglichst passende Geschenke füreinander finden müssen, erhielt den Sonderpreis Partyspiel. “Space Alert” erhielt einen Sonderpreis für Neue Spielwelten, da die Spieler dort zusammen ein Raumschiff gegen drohende Katastrophen verteidigen müssen – in Echtzeit.
Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern!
26. Juni 2009
Am Samstag den 4. Juli kann man in der Stadtbücherei Ingolstadt im Herzogskasten von 10 bis 15 Uhr Spiele spielen. Der Ali Baba Spieleclub stellt alte und neue Spiele vor und erklärt diese den Besuchern.
Unter anderem werden auch das Spiel des Jahres 2009 und das Kinderspiel des Jahres 2009 vorgestellt, die beide am kommenden Montag bekannt gegeben werden. Bernhard Löhlein, ein Mitglied der “Spiel des Jahres”-Jury, wird ebenfalls vor Ort sein.
5. Juni 2009
Alle begeisterten Zocker in und um Münster werden sich nächste Woche am 13. Juni mal wieder zusammenfinden, um sich einen ganzen Tag lang bei MünsterspieltBrett ihrem Lieblingshobby hinzugeben. Da gibt es dann Brettspiele, Kartenspiele und Strategie Brettspiele satt! (weiterlesen…)